Hautarzt-Cronenberg

Der Dermatologe nimmt eine Schlüsselrolle bei der Erkennung, Bewertung und Behandlung von beruflich bedingten Hauterkrankungen ein. Die Mehrzahl dieser Erkrankungen tritt als Folge so genannter irritativer Hautschäden auf und kann z. B. auf Feuchtarbeit, das Tragen von Schutzhandschuhen oder den Umgang mit Reizstoffen wie Reinigungs-, Desinfektions- oder Kühlschmiermittel zurückgeführt werden. Auch allergische Ekzeme können für beruflich bedingte Hautverändeurungen verantwortlich sein.
 
Suchen Sie schon bei geringen Hautveränderungen einen Hautarzt auf und vermeiden Sie so die Ausbildung starker Hautschäden. Rechtzeitig und richtig angewandte Behandlungs-, Pflege- und Schutzmaßnahmen verhindern langwierige ärztliche Therapiemaßnahmen. Der Hautarzt kann dann das so genannte Hautarztverfahren einleiten. Es ermöglicht ein sehr frühzeitiges Erkennen und Behandeln von beruflich bedingten Hauterkrankungen sowie die Einleitung von Maßnahmen zum Schutz des/der Betroffenen (Präventionsmaßnahmen).

Das Hautarztverfahren dient zur Erhaltung des Arbeitsplatzes. Die entstehenden Kosten werden von den Berufsgenossenschaften übernommen.
 
Lassen sich arbeitsbedingte Gefahren nicht ändern oder ausschließen oder ist ein beruflich bedingtes Erkrankungsgeschehen bereits so weit fortgeschritten, dass weder Behandlungsmaßnahmen noch Schutzmaßnahmen eine Weiterbeschäftigung sicherstellen können, wird eine Begutachtung durchgeführt.

Wir führen seit Jahren Begutachtungen im Auftrag der Unfallversicherungsträger und der Sozialgerichtsbarkeit zum Unfallversicherungsrecht (BK 5101 und BK 5102) sowie zum sozialen Entschädigungsrecht (GdB) durch.

 
 

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